Brancla

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so geht's runter ohne Ende
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Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Unzugängliche Wald- und Felsschlucht mit klammartigen Passagen, lange, verblockte Katarakte sowie einige höhere Stufen.

Bei manchen Bächen besteht tatsächlich die Frage, inwieweit es sich lohnt, sie zu beschreiben. Zu dieser Kategorie von Gewässern zählt auch die Brancla. Die Brancla fließt durch das im Engadin gelegene Val Sinestra, den größten Teil davon in einer tiefen, unzugänglichen Schlucht. Bei Ramosch tritt sie aus der Schlucht hervor, um einen Kilometer später, kurz unterhalb von Sur En in den Inn zu münden.

Die Zufahrt erfolgt von der Ortschaft Sent aus über eine eigentlich gesperrte Strasse. Nach drei Kilometern kommt ein altes, schlossartiges Kurhotel in Sichtweite. Wenig später besteht die Möglichkeit, bei einem auf Flusshöhe stehenden Haus einzubooten.

Befahrbarkeit

Die Wettersituation muss im Auge behalten werden. Die Brancla ist bekannt für ihre Hochwasser. Wenn im oberen Val Sinestra schwere Regenfälle niedergehen, wälzen sich bisweilen gigantische Mengen an Schlamm und Geröll durch die Schlucht. Eine Befahrung unter diesen Bedingungen ist nicht zu empfehlen. Beträgt der Durchfluss hingegen 7-10 cbm/sek. kann eine Befahrung in Angriff genommen werden.

Empfohlene Strecken

Brancla (Steg beim Kurhaus Val Sinestra-Brücke der Kantonsstraße bei Ramosch) WW IV-V(5,6,X)

Pegel

ca. 7-10 cbm/sek. dürften ideal sein.

Wasserqualität

sauber

Kartenmaterial

Kartenblätter der Schweizerischen Landestopografie 1:25000

Scoul Kartenblatt 1199

Samnaun Kartenblatt 1179

Versatz von Autos und Booten

mit dem Auto, mit dem Postauto möglich

Zeltplätze

Beschreibungen aus anderen Quellen

auf soulboater.com Beschreibung einer Befahrung von Nils Kagl und Bernhardt Mauracher

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